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zehntausend Namen Das Ende der Nacht
jedes Wort und jede Zahl noch verhüllen sich Wipfel
sagen nur du bist -ein Käuzchenruf
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Unvergänglichkeit Der Märzenbecher
Nichtbegreifen setzt voraus bricht sich heuer sein Genick
dir Bewusst zu sein durch das kalte Eis
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alles Wahre ist Fröstelnde Menschen
alles was nicht ist, ist wahr zum Gespött der Blumen blüht
ist Wahrheit nicht wahr? das Eis am Fenster
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alles Wahre ist beim Fuße des Fels
alles was nicht ist , ist wahr blühen die Augensterne
Wahrheit ist nicht wahr durch das Jahr zum Eis
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alles Wahre ist Monotonie ruft
alles was nicht ist , ist wahr Kirschblüten an die Zweige
nicht das ist wahr , nicht? auch in diesem Jahr
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Der Fall in die Welt über den Asphalt rinnt
läßt in der Dunkelheit Raum des Winters Tränenfluss schon
für Geist und Seele bald wächst frisches Gras
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Zögerlich , ich weis Morgennebel hält
Durch das Nichts wächst die Blume durch es Winters starke Hand
in das große Was die Blüten im Eis
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Tränentropfengleich Unendliches All
rinnt Tau aus deinen Blättern du gebärs meine Sehnsucht
wenn der Wind dich streicht ich finde sie nicht
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Wolfsspuren im Schnee Dunkelheit verdeckt
Sehnsucht und Melancolie wo Herzen höher schlagen
lassen mich folgen Kirschblüten am Zweig
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Gedankenwirrnis Alles wandelt sich
wo die Dornenranke wächst nichts vergeht , gelassen sein
schläft tief das Wissen Teetrinken erlaubt
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Die Sehnsucht läßt dir Wenn Engel schweigen
ein Ahnen in der Tiefe .sieh....Wolken am Horizont
Winter und Sommer fliege mit dem Wind
Copy by Ute Schäfer
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